Atemwegserkrankungen: welche Vitalpilze helfen?

Asthma, Bronchitis und Lungenemphysem sind die häufigsten Lungen- und Atemwegserkrankungen. Ohne Atmung, welche dem Körper den lebensnotwendigen Sauerstoff zuführt, kann ein Mensch nur wenige Minuten überleben. Rauch, Umweltverschmutzung, Staub, Smog, Abgase, usw. belasten und schädigen die Atemwege. Solche Schädigungen können sehr leicht chronisch werden und damit irreparabel. Dann können nur mehr die Auswirkungen gelindert werden ohne Aussicht auf eine Heilung. Das wird chronisch obstruktive Lungenerkrankung genannt mit der Abkürzung COPD, (vom englischen Begriff chronic obstructive pulmonary disease). Bezeichnend dafür sind chronischer Husten mit Auswurf, Atemnot sowie eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit. Es handelt sich meist um eine Verengung der Atemwege, welche sich normalerweise flexibel der erforderlichen Menge an Luft anpassen. Bei einer chronischen Bronchitis ziehen sie sich zusammen und lassen zu wenig Luft durch, wodurch eine Atemnot entsteht. Schliesslich kann dies dazu führen, dass das Lungengewebe überdehnt wird und es zu einem Lungenemphysem kommt. Dies führt zu einer starken Belastung des Herzens, welches mehr arbeiten muss, um den Körper mit genügend Sauerstoff zu versorgen. Der Herzmuskel schafft diese Belastung nicht ohne weiteres und vor allem nicht über lange Zeiträume.

Was meist vergessen wird ist, dass auch eine nicht richtig auskurierte Erkältung zu einer Bronchitis werden kann. Starker Husten infolge einer Erkältung mit Auswurf und gelegentlich auch Fieber sollte unbedingt ernst genommen werden. Die Schleimhäute der Bronchien könnten dadurch nämlich dauerhaft geschädigt werden und eine chronische Bronchitis kann entstehen. Die beste Vorbeugung ist erwiesenermassen ein intaktes Immunsystemm, welches die Krankheitskeime abwehrt und dadurch eine Infektion verhindert. Hierbei leisten Vitalpilze eine hervorragende und mittlerweile auch wissenschaftlich nachgewiesene Arbeit. Vitalpilze sind Naturheilmittel, die in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) schon seit Jahrtausenden eine überragende Rolle spielen. Sie stärken das Immunsystem und können auch ganz gezielt Bakterien und Viren vernichten. Reishi – der göttliche Pilz der Unsterblichkeit – ist ein vielfältiges Naturheilmittel. Der wissenschaftliche Name ist Ganoderma lucidum. Der Vitalpilz Reishi stärkt das Immunsystem, hat antibakterielle und antivirale Eigenschaften und sorgt zudem für eine effektivere Zellatmung sowie für verbesserte Fliesseigenschaften des Blutes. Dies wirkt bei chronischen Entzündungsprozessen beruhigend und hat sich auch vorbeugend bewährt. Reishi fördert dadurch die Durchblutung und Entkrampfung der Bronchien. Das Atmen wird deutlich erleichtert.

Ein weiterer Vitalpilz, der Cordyceps sinensis oder auch Raupenpilz genannt, stärkt ebenfalls die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers. Zudem verbessert er nachweislich die Sauerstoffversorgung des Blutes. Im Zusammenhang mit Bronchitis ist aber die Eigenschaft des Cordyceps zähen Schleim in der Lunge zu lösen, am wichtigsten. Dies verschafft Bronchitispatienten eine erhebliche Entlastung.

Die Vitalpilze Coriolus, Shiitake und Agaricus blazei Murill werden ebenfalls häufig bei Atemwegserkrankungen eingesetzt. Sie verhindern die Vermehrung pathogener Keime und unterstützen die körpereigenen Abwehrkräfte.

Als weitere schwerwiegende und chronische Erkrankung der Atemwege ist das Asthma bronchiale zu erwähnen. Diese Krankheit ist in den westlichen Industrienationen sehr häufig geworden, ca. zehn Prozent aller Kinder und Jugendlichen und etwa fünf Prozent der Erwachsenen leiden darunter. Die anfallsweise auftretende Atemnot entsteht durch eine akute Verengung der Bronchien, womit vor allem die Ausatmung erschwert wird. Asthma ist meist eine allergische Reaktion, vor allem aufgrund von Hausstaubmilben, Tierhaaren oder Blütenpollen. Aber auch Infektionen können der Auslöser einer solchen allergischen Reaktion sein. Präparate in Sprayform ermöglichen eine rasche Entspannung und Linderung. Eine regelmässige Einnahme von Reishi jedoch bewirkt eine Reduktion der Ausschüttung von Histamin, welches für die Ausprägung allergischer Reaktionen verantwortlich ist. Durch die Entzündungshemmung und die verbesserte Sauerstoffversorgung, für welche der Reishi bekannt ist, wird die Krankheit positiv beeinflusst. Da der Reishi auch eine wesentliche Stärkung des Immunsystems bewirkt, ist er zur Vorbeugung weiterer Asthmaanfälle besonders geeignet. Der Cordyceps hingegen wirkt bei einem Asthmapatienten vorwiegend stabilisierend auf die psychische Verfassung. Seine ausgleichende Wirkung hilft, mit der Krankheit besser umgehen zu können. Zudem sollte der Agaricus als Unterstützung eingesetzt werden. In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte seine hohe Wirksamkeit bei Allergien nachgewiesen werden.

Folgende Pilze helfen also bei Atemwegserkrankungen:

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