Autoimmunerkrankungen: welche Vitalpilze helfen?

Ein fehlgeleitetes Immunsystem kann erheblichen Schaden anrichten. Die Folgen können äusserst unterschiedlich sein, denn es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Autoimmunerkrankungen. Das Immunsystem ist für die Gesundheit entscheidend: es muss fremde Substanzen erkennen und unschädlich machen. Dabei muss es aber körpereigene Substanzen unbehelligt lassen. Diese Unterscheidung zwischen gut und schlecht funktioniert im Normalfall sehr gut. Trotzdem kann es vorkommen, dass körpereigenes Gewebe angegriffen und somit auch beschädigt wird. Eine solche Autoimmunerkrankung kann in vielen Formen auftreten, verschiedene Organe betreffen und unterschiedlich schwer verlaufen. Die häufigsten Autoimmunerkrankungen sind:

Die Ursachen für diese Fehlprogrammierung des Immunsystems sind bis heute noch nicht gefunden worden. Man vermutet, dass Infektionen durch Viren oder Bakterien als Auslöser in Frage kommen. Die Schwierigkeit in der Behandlung besteht darin, dass man einerseits das Immunsystem gezielt reduziert, dass es aber nicht so weit reduziert wird, dass die Abwehr gegen tatsächlich schädliche Erreger ausser Kraft gesetzt ist.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden Vitalpilze gegen vielerlei verschiedene Krankheiten seit altersher erfolgreich eingesetzt. Vitalpilze geniessen in Asien eine grosse Verehrung. In neuerer Zeit wurden die meisten dieser Wirkungen wissenschaftlich nachgewiesen und in diversen Studien erhärtet. Die in hoher Qualität in den Vitalpilzen vorhandenen Bioaktivstoffe (nebst Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen sind es die Polysaccharide und Polypeptide welche die Vitalpilze zu den wohl wirksamsten Naturheilmitteln machen) leisten einen äusserst wertvollen Beitrag zur Bekämpfung von Autoimmunerkrankungen. Sie haben einen ausgleichenden Effekt auf viele Körperfunktionen und regulieren und stimulieren das Immunsystem; eine Immunmodulation kann daraus resultieren. Bei Fehlsteuerungen des Immunsystems haben sich besonders Reishi, Maitake, Agaricus blazei Murill und Shiitake bewährt. Der Reishi (Ganoderma lucidum), aber auch der Cordyceps sinensis (Raupenpilz), wirkt zudem entzündungshemmend und kann damit einiges zu einer Linderung beitragen.

Folgende Pilze helfen:

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