Diabetes mellitus: welche Vitalpilze helfen?

Diabetes war früher eine Krankheit, welche fast ausschliesslich ältere Menschen betroffen hat. Dies hat sich leider geändert: Diabetes oder Zuckerkrankheit genannt, ist zu einer Wohlstandskrankheit geworden und verschont auch junge Menschen nicht mehr. Zu wenig Bewegung und zu viel Zucker können selbst bei Kindern dazu führen, dass die Bauchspeicheldrüse nicht genügend Insulin produziert und der Blutzuckerspiegel in ungesunde Höhen steigt. Gemäss Schätzungen waren im Jahre 2006 weltweit 246 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt! Diese Zahl ist weiterhin im Steigen begriffen, nicht nur absolut sondern auch prozentual zur Weltbevölkerung. Der überwiegende Teil (ca. 90%) ist betroffen von Diabetes Typ 2, früher als Altersdiabetes bezeichnet. Typ 2 Diabetes ist insofern tückisch, da er oft nicht erkannt, nicht ernst genommen oder unzureichend behandelt wird. Ein vermehrtes Durstgefühl und leichter Juckreiz sind für viele Menschen noch kein Grund, einen Arzt aufzusuchen. Erst wenn Abgeschlagenheit, Sehstörungen und häufige Infektionen hinzukommen, wird ein Arzt konsultiert. Ein grosser Teil der Diabetes Diagnosen sind Zufallsbefunde, wenn im Rahmen einer Routineuntersuchung die Blutwerte kontrolliert werden und ein erhöhter Blutzuckerspiegel auffällt. Bei früh erkanntem Diabetes kann es mitunter ausreichen, dass die Ernährungsgewohnheiten geändert werden, mehr Bewegung und eine Reduktion des Körpergewichts helfen zusätzlich. Hilft dies nicht mehr, wird die Krankheit mit Medikamenten behandelt. Fortgeschrittene Diabetes Typ 2 kann nur mittels Insulinspritzen behandelt werden. Der Patient muss dauernd seinen Blutzuckerspiegel kontrollieren und dem Körper entsprechende Mengen Insulin zuführen. Sowohl eine Überzuckerung wie auch eine Unterzuckerung können lebensgefährlich sein. Gefährlich sind auch die langfristigen Schäden, welche durch zu hohen Blutzuckerspiegel entstehen können. Dazu gehört Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen in den Beinen und Füssen, Nierenschäden und Netzhautveränderungen, die bis zu einer Erblindung führen können. Diese Folgen sind darauf zurückzuführen, dass der Zucker im Blut die feinen Verästelungen der Kapillargefässe schädigt und damit die Blutzirkulation behindert. Bei der Mehrheit der Diabetiker (vier von fünf) kommt erschwerend dazu, dass sie übergewichtig sind und vielfach auch noch an Fettstoffwechselstörungen sowie Bluthochdruck leiden. Diese Kombination wird Metabolisches Syndrom oder auch Wohlstandssysndrom genannt. Durch eine gesunde Lebensführung liessen sich sehr viele Diabetesfälle vermeiden.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM gelten seit alters her Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, als die wichtigsten Naturheilmittel zur Vorbeugung und Verringerung der Beschwerden bei vielerlei Krankheiten. Vitalpilze sind eine geballte Ladung an Bioaktivstoffen. Zahlreiche Vitamine und Spurenelemente sowie die höchst wertvollen Polysaccharide und Polypeptide nebst vielen essenziellen Aminosäuren sind in den Pilzen und in den im Handel erhältlichen Extrakten enthalten. Gut geeignet bei Patienten, deren Diabetes sich nicht mehr allein durch eine Änderung der Ernährung und vermehrte körperliche Aktivität zufriedenstellend behandeln lässt, ist der Vitalpilz Coprinus, der auch Spargelpilz oder Schopftintling genannt wird. Er trägt nachweislich zur Regulation des Blutzuckerspiegels bei, indem er die Bauchspeicheldrüse zu vermehrter Insulinausschüttung anregt. Der Coprinus wirkt damit ähnlich effektiv wie gegen Diabetes eingesetztes Medikament und hat darüberhinaus den Vorteil, dass seine Wirkstoffe vor Ablagerungen in den Blutgefässen schützen. Mehr Informationen über den Einsatz des Coprinus bei Diabetes finden Sie hier.

Auch der Agaricus blazei Murill ist gemäss wissenschaftlichen Untersuchungen in der Lage, eine deutliche Senkung des Blutzuckerspiegels zu erreichen. Wegen seiner hohen Wirksamkeit bei Autoimmunerkrankungen ist er ausserdem hilfreich bei der Behandlung von Diabetes Typ 1, welcher auf eine Autimmunreaktion zurückzuführen ist. Weiters wird auch der Maitake sehr viel eingesetzt im Kampf gegen Diabetes. Mehr Informationen über den Einsatz von Maitake bei Diabetes finden Sie hier.

Allen Vitalpilzen gemeinsam ist die Tatsache, dass es sich um reine Naturheilmittel handelt ohne jegliche Nebenwirkungen. Sie können deshalb bedenkenlos über viele Jahre täglich eingenommen werden. Sie sind als Vorbeugung bestens geeignet, zumal sie auch generell das Immunsystem stärken und das allgemeine Wohlbefinden verbessern.

Folgende Pilze helfen also bei Diabetes:

Eine Liste von zuverlässigen Anbietern von qualitativ hochwertigen Vitalpilzen finden Sie auf der Seite Bezugsquellen für Vitalpilze. Sie bekommen diese auch in Ihrer Drogerie oder Apotheke.