Welche Vitalpilze helfen bei Herz-/Kreislauferkrankungen?

Der Begriff Herz- Kreislauferkrankungen ist nicht einheitlich definiert. Man versteht darunter im weitesten Sinne alle Krankheiten des Herzens und des Blutkreislaufs. Diese Krankheiten sind mit Recht sehr gefürchtet. Das Herz pumpt unser Leben lang das Blut durch den Körper und kann sich innert Sekundenbruchteilen durch körperliche Aktivität gestiegenen Anforderungen anpassen. Leider ist auch das Herz nicht vor Krankheiten gefeit. Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris, Koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz klingen nicht nur lebensgefährlich, sondern sind auch in der Tat lebensbedrohend. An erster Stelle steht jedoch der Bluthochdruck, der dem Herzen zuviel Kraft abverlangt und deshalb zu Langzeitschäden führt. Diese Schäden sind vielseitig, Arteriosklerose, Schlaganfall, aber auch Schäden an Herz, Gehirn, Nieren und Augen kommen häufig vor. Meistens weiss man nicht genau, welche Ursachen dahinter stehen. Man weiss jedoch, dass Übergewicht, Alkohol, Nikotin und Mangel an Bewegung die Entstehung von Bluthochdruck fördern und vor allem auch die Krankheit noch verschlimmern. Das zeigt, dass man zumindest den Verlauf der Krankheit selbst beeinflussen kann durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten. Die Herzschwäche, oder Herzinsuffizienz, ist meist eine Folge von Bluthochdruck. Das Herz muss jahrelang gegen den überhöhten Druck in den Adern anpumpen und irgendwann ist die eigene Versorgung nicht mehr gewährleistet und die Herzleistung nimmt ab. Es kommt zu einer Verringerung der Kraft und Ausdauer, Atemnot, Herzrasen oder angeschwollenen Beinen. Die Herzschwäche ist nicht heilbar. Eine Behandlung kann nur das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen.

Die Koronare Herzkrankheit entsteht durch eine mangelnde Blutversorgung der Herzkrankgefässe. Somit kann das Herz seine Funktion nicht mehr richtig ausüben, da die Versorgung mit Sauerstoff ungenügend ist. Die Ursachen der Koronaren Herzkrankheit sind wiederum meist bei Bluthochdruck oder Arteriosklerose zu suchen.

Herzrhythmusstörungen sind nicht immer ein Zeichen einer Erkrankung, trotzdem sollte man es bei einem Arzt abklären lassen, wenn das Herz stolpert. Wahrnehmbares Herzklopfen oder -rasen, aber auch Schwindel, kurze Störungen des Bewusstseins, Sehstörungen und Übelkeit sind meist die Beschwerden, die auf eine Störung des Herzrhythmus hinweisen. In schweren Fällen sorgt ein heute in einer Routineoperation eingepflanzter Herzschrittmacher dafür, dass das Herz wieder gleichmässig schlägt.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden Vitalpilze mit grossem Erfolg bei unterschiedlichen Krankheiten zur Vorbeugung und zur Linderung der Beschwerden eingesetzt. Die Vitalpilze nehmen in der Chinesischen Medizin eine überragende Stellung ein, weil sie der ganzheitlichen Betrachtungsweise entsprechen. Ihre vielfältigen Bioaktivstoffe wirken auf den Organismus regulierend und ausgleichend. Der Reishi, von den Chinesen “Göttlicher Pilz der Unsterblichkeit” genannt, hat sich in klinischen Studien als erfolgreich bei Herzrhythmusstörung erwiesen. Reishi ist als Aphrodisiakum und als Verjüngungsmittel (Anti-Aging) sehr bekannt geworden. Reishi hat auch bei Herzschwäche gute Resultate gezeigt. Seine Inhaltsstoffe verbessern die Tätigkeit der inneren Herzmuskeln, erhöhen den Blutdurchfluss und verringern den Sauerstoffverbrauch der Herzmuskeln. Studien haben überdies die positiven Wirkungen des Reishi auf das Herz-Kreislauf-System gezeigt. Als besonders wirksam gegen Bluthochdruck haben sich Auricularia, Shiitake, Coprinus und Coriolus erwiesen. Der Auricularia enthält nachweislich blutgerinnungs- und entzündungshemmende Substanzen und sorgt für eine bessere Durchblutung insbesondere bei schon geschädigten Arterien. Überdies haben die Vitalpilze einen positiven Einfluss auf das psychische Wohlbefinden und helfen dadurch, die Lebensqualität des Patienten erheblich zu verbessern. Bei der Koronaren Herzkrankheit haben sich der Shiitake und der Auricularia bewährt, auch der Agaricus wurde schon erfolgreich eingesetzt. Sie sorgen für eine bessere Fliesseigenschaft des Blutes und eine höhere Elastizität der Gefässwände.

Vitalpilze, als rein natürliche Heilmittel, haben keinerlei Nebenwirkungen. Sie eignen sich deshalb besonders gut zur Vorbeugung. Man kann sie bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich zu sich nehmen. Gerade bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil, ist doch eine vollständige Heilung meist nicht möglich.

Folgende Vitalpilze helfen also am Besten bei Erkrankungen im Herz-/Kreislaufbereich:

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