Welche Vitalpilze helfen bei Heuschnupfen?

Die allergische Rhinitis, besser bekannt unter dem Namen Heuschnupfen, ist eine sehr häufige allergische Krankheit. Über 20 Prozent der Bevölkerung leiden darunter. Sie betrifft die oberen Atemwege und wird auch für die Entstehung von anderen Atemwegserkrankungen wie Asthma verantwortlich gemacht. Sie beginnt meist im frühen Kindesalter und beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen über Jahrzehnte hinweg. Die negativen Auswirkungen betreffen nicht nur das Sozialleben, sondern auch die schulische Leistungsfähigkeit und die Arbeitsproduktivität. Die Anzahl an Betroffenen ist in den letzten Jahren stetig angewachsen. Es werden unterschiedliche Gründe als Ursache der allergischen Rhinitis vermutet, wahrscheinlich sind jeweils mehrere gleichzeitig auftretende Ursachen an der Entstehung beteiligt. Die steigende Zahl an Erkrankten wird durch die Zunahme der Hygiene, die Steigerung der Aggressivität der Allergene durch Schadstoffe und durch veränderte Lebensgewohnheiten erklärt. Interessanterweise sind allergische Erkrankungen in Ländern der dritten Welt nahezu unbekannt. Es stehen mittlerweile verschiedene Medikamente für die Therapie zur Verfügung. Verschiedene Antihistaminika und Glukokortoide (Cortison) sind die wirksamsten der erhältlichen Medikamente und kommen meist als Nasenspray zur Anwendung. Mit einigem Erfolg wird auch die Hypersensibilisierung (SIT – spezifische Immuntherapie genannt) angewandt, obwohl der Wirkmechanismus noch nicht vollständig verstanden wird. In der Homöopathie wird Pfahlrohr und Indisches Lungenkraut als Therapie gegen Heuschnupfen eingesetzt.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM werden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Bei Allergien leisten die Vitalpilze sehr viel, da sie speziell das Immunsystem unterstützen und regulieren können. Deshalb wird bei der Einnahme von Vitalpilzen oft eine erstaunliche Besserung der allergischen Reaktion beobachtet. In wissenschaftlichen Studien belegt wurde in zwischen die Wirksamkeit des Reishi (Ganoderma lucidum). Der Reishi wurde vor allem durch seine Anti-aging Eigenschaften bekannt. Bei Allergien fordert er jedoch ein wenig Geduld, da die besten Ergebnisse erst nach drei- bis sechsmonatiger Einnahme erzielt wurden und es manchmal zuerst zu einer Verschlimmerung kommt, bevor dann eine nachhaltige Besserung auftritt. Zu den wichtigen Inhaltsstoffen des Reishi gehören die Triterpene, welche kortisonähnlich wirken und die Ausschüttung des Gewebehormons Histamin, das für viele allergische Symptome wie Schleimhautschwellungen und Juckreiz verantwortlich ist, deutlich und nebenwirkungsfrei senken. Der Sonnenpilz, oder auch Mandelpilz genannt (lat. Agaricus blazei Murill), hat sich speziell bei Heuschnupfen als wirksam erwiesen. Er ist bekannt für seine immunmodulierenden Fähigkeiten.

Folgende Pilze helfen Ihnen gegen Heuschnupfen:

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