Welche Vitalpilze helfen bei Nierenproblemen?

Die Hauptfunktion der Nieren ist die Ausscheidung von Endprodukten des Stoffwechsels aus dem Körper, welche als Harn über die Harnwege den Körper verlassen. Mit Hilfe der Niere wird der Wasserhaushalt des Körpers ausgeglichen und damit die langfristige Blutdruckeinstellung geregelt. Über die Zusammensetzung des Harns wird der Elektrolythaushalt und der Säure-Basen-Haushalt reguliert. Zudem ist die Niere ein bedeutendes Organ für den Zwischenstoffwechsel des Organismus. Sie produziert verschiedene Hormone und ist der Abbauort von Peptidhormonen, aber auch viele Funktionen der Niere selbst werden wiederum von Hormonen gesteuert. Die Niere ist neben der Leber massgeblich an der Zuckersynthese beteiligt. Krankhafte Veränderungen des Nierengewebes können durch autoimmune Prozesse, Vergiftungen und Infektionen geschehen. Solche Veränderungen können zu aktuem oder chronischem Nierenversagen führen. Danben gibt es auch noch Nierentumore und Nierensteine. Eine schwere Schädigung der Nieren hat auch Störungen der Blutdruck- und Hormonregulation zur Folge. Schädigungen können eventuell durch salz- und eiweissarme Ernährung und viel Trinken verlangsamt werden. Ansonsten führt eine schwere Schädigung mit Nierenversagen zur Dialysepflicht.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Bei Nierenproblemen wird vor allem der Agaricus blazei Murill, auch Sonnenpilz oder Mandelpilz genannt, verwendet. Er wid wie alle Vitalpilze heute in Kultur gezüchtet. Besonders wichtig sind seine entzündungshemmenden Eigenschaften und die immunmodulierenden Effekte, die vor allem durch die im Agaricus reichlich vorhandenen Polysaccharide verursacht werden. Der Agaricus hat überdies einen starken Einfluss auf das Wachstum und die Rückbildung von Tumoren gezeigt. Als weiterer Pilz für Nierenprobleme kann der Reishi erwähnt werden, welcher auch Ling Zhi (übersetzt göttlicher Pilz der Unsterblichkeit) genannt wird. Sein wissenschaftlicher Name ist Ganoderma lucidum. Er ist besonders bei Nierenbeckenentzüdnungen erste Wahl. Seine antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften in Verbund mit den starken Verjüngungseffekten haben auch bei dei Nierenschäden einen sehr grossen Erfolg. Vitalpilze versorgen den Organismus mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren und den speziell wirksamen Polypeptiden und Polysacchariden.

Vitalpilze sind natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten.

Bei Nierenproblemen hilft also vor allem der Vitalpilz Agaricus, seltener wird auch der Reishi verwendet.

Eine Liste von zuverlässigen Anbietern von qualitativ hochwertigen Vitalpilzen finden Sie auf der Seite Bezugsquellen für Vitalpilze. Sie erhalten Vitalpilze auch in der Apotheke oder Drogerie.