Welche Vitalpilze helfen bei Prostataerkrankungen?

So klein wie die Prostatadrüse ist, so gross können die von ihr verursachten Beschwerden bisweilen sein. Bei der Mehrheit der 65-jährigen Männer ist die Prostata gutartig vergrössert. Bisher konnte noch nicht abschliessend geklärt werden, aus welchem Grund diese Vergrösserung erfolgt. Möglicherweise sind es hormonelle Veränderungen im Alter, die das Wachstum des kastaniengrossen Organs verursachen. Jedenfalls ist es für die Betroffenen sehr lästig, wenn die Vorsteherdrüse auf die Harnröhre drückt und deshalb zu Problemen sowie Schmerzen beim Wasserlassen und zu häufigem Harndrang führt. Durch die unvollständige Entleerung der Blase kommt es häufiger zu Harnwegsentzündungen und Blasensteinen und kann sogar zu chronischen Nierenschäden führen, welche lebensbedrohlich sein können. Eine gründliche Diagnostik ist wichtig, einerseits um das Ausmass der Vergrösserung genau abzuklären, andererseits aber auch um die gutartige Prostatavergrösserung vom malignen Prostatakarzinom (Prostatakrebs) zu unterscheiden. Das wird über eine Tastuntersuchung über den Mastdarm und eine Ultraschalluntersuchung durchgefährt. Zusätzlich wird auch der so genannte PSA-Wert im Blut bestimmt und im Verdachtsfall eine Gewebeprobe entnommen. Der PSA-Wert muss über mehrere Monate hinweg überprüft werden, da weniger der Wert an sich von Bedeutung ist sondern eine eventuelle Veränderung dieses Wertes über eine bestimmte Zeit.

Handelt es sich um eine gutartige Vergrösserung wird meist das überschüssige Gewebe durch die Harnröhre oder mittels Laserbehandlung entfernt. In vielen Fällen reicht allerdings bereits die regelmässige Einnahme pflanzlicher Präparate mit Extrakten aus Kürbissamen, Roggenpollen oder der Sägepalme, um die Beschwerden deutlich zu verringern. Als vorbeugende Massnahme werden solche Naturheilmittel jedem Mann ab 40 Jahren empfohlen, um der Entstehung einer Prostatavergrösserung entgegenzuwirken. Positiv Wirkungen zeigt auch eine ausgewogene Ernährung, die Vermeidung von Übergewicht und körperliche Aktivität.

Eine möglichst frühzeitige Entdeckung ist nach wie vor die beste Behandlung für eine bösartige Veränderung der Prostata. Deshalb wird empfohlen, dass jeder Mann ab 45 regelmässig eine entsprechende Vorsorgeuntersuchung beim Urologen machen lässt. Wird Prostatakrebs, eine der häufigsten Krebsformen, rechtzeitig behandelt, meist durch Operation und Bestrahlung, stehen die Heilungschancen gut. Schwierig wird es hingegen, wenn bereits Metastasen gebildet wurden. Während das Tückische beim Prostatakrebs darin besteht, dass anfangs keinerlei Beschwerden auftreten, ist die Entzündung der Prostata, die Prostatitis, kaum zu ignorieren. Mit Brennen beim Wasserlassen und Schmerzen in der Blasenregion machen sich sowohl die akute wie auch die chronische Prostatitis bemerkbar. Teilweise kommt es zu Fieber, Blut im Sperma, Schmerzen beim Samenerguss sowie Erektionsstörungen. Diese Erkrankung, mit der ein Grossteil der Männer gelegentlich zu tun hat, wird manchmal durch Bakterien verursacht und kann mit Antibiotika behandelt werden. In vielen Fällen ist jedoch kein Erreger nachweisbar. Sie entsteht in diesem Fall durch Blasenentleerungsstörungen. Der Urin, der in das Prostatagewebe gelangt, kann dort zu Ablagerungen und Entzündungen führen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung von unzähligen verschiedenen Beschwerden und zur Vorbeugung vor schweren Krankheiten eingesetzt. Aufgrund ihrer regulierenden und ausgleichenden Wirkungen sind die Vitalpilze die bevorzugten Heilmittel in der auf ganzheitliche Betrachtungsweise ausgelegten Volksheilkunde Asiens. Mittlerweile wurden bereits die meisten der diesen Pilzen nachgesagten Eigenschaften wissenschaftlich untersucht und bestätigt. Die Vitalpilze Auricularia polytricha und Polyporus umbellatus können die Symptome einer gutartigen Prostatavergrösserung lindern, da sie die Blasenfunktion unterstützen. Gleichzeitig dämmen sie den Prozess der weiteren Vergrösserung ein. Interessante Studien zeigen zudem, dass Extrakt aus Maitake (Grifola frondosa) entartete Prostatazellen absterben lässt und der Reishi speziell bei Prostatakrebs in der Lage ist, dei Neubildung von Blutgefässen zu hemmen und damit das Wachstum eines Karzinoms eindämmt. Ausserdem wird auch der Agaricus blazei Murill häufig bei Prostataerkrankungen eingesetzt. Er hat zudem eine grundsätzliche vorbeugende Wirkung gegen Krebs.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Produkte einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten.

Folgende Vitalpilze helfen also bei Prostataerkrankungen

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