Agaricus bei Krebs/begleitend zu Krebstherapie

Wenn man heute von der Anwendung von Vitalpilzen spricht, ist die uralte Heilmethode der Mykotherapie gemeint. So wie die Kräuterheilkunde ihren Ursprung bereits in der frühen Menschheitsgeschichte hat, wurden auch Pilze in der Volksmedizin und Erfahrungsheilkunde bereits vor Tausenden von Jahren verwendet. Gerade in der Traditionellen Chinesischen Medizin gehören die Wirkungsbereiche von Vitalpilzen zu einem seit langer Zeit bekannten Wissen. Die Mykotherapie dient der Unterstützung der Heilung von Krankheiten und der vorbeugenden Gesunderhaltung. Heil- oder Vitalpilze gibt es auf fast allen Erdteilen, doch nicht überall ist das Wissen darüber verbreitet. Die meisten Arten werden heute zu Heilzwecken aus Asien und Südamerika zu uns importiert, doch einige Vitalpilze wachsen auch in Europa.

Ein Genuss- und Heilpilz

Aus den tropischen Urwäldern Brasiliens stammt der Heilpilz Agaricus. Der vollständige botanische Name lautet Agaricus blazei murrill, er wird in der deutschen Sprache auch als Mandelpilz bezeichnet, weil er einen Geruch ausströmt, der an Mandeln erinnert. Agaricus gilt bei Gourmets als begehrter Speisepilz. Der Fruchtkörper hat mit seinem hellen bis bräunlichen Pilzhut eine entfernte äußere Ähnlichkeit mit unseren Champignons. Er hat eine typische Pilzform und gehört tatsächlich in die Familie der champignonartigen Pilze. Die Anschnittstellen im Pilzfleisch oxidieren sehr schnell, auch Druckstellen im Pilzfleisch färben sich innerhalb kurzer Zeit dunkel.

Der Pilzkörper enthält eine sehr ausgewogene Kombination an Folsäure und zahlreichen Vitaminen. Zusätzlich liefert Agaricus zahlreiche Mineralstoffe, Eiweißen und Polysacchariden. Gerade die spezielle Zusammensetzung der wertvollen Inhaltsstoffe im Pilzfleisch sind wohl verantwortlich für die therapeutische Wirkung bei Erkrankungen und für die allgemeine Stimulation des Immunsystems. Besonders wertvoll für die Gesundheit ist der hohe Anteil an Ergosterin. Dabei handelt es sich um eine Vorstufe des Vitamins D. Im Zusammenspiel von Ergosterin mit allen anderen therapeutisch wirksamen Inhaltsstoffen von Agaricus wurden neben der allgemeinen Stärkung der Immunabwehr vor allem entzündungshemmende, antiallergische und antivirale Wirkungen beobachtet. In der Alternativmedizin wird die Anwendung des Vitalpilzes bei Infektionskrankheiten, bei einer ausgeprägten Immunschwäche, bei Diabetes und Allergien empfohlen. Eine besondere Rolle wird Agaricus jedoch auch bei der Behandlung von Tumorerkrankungen zugeschrieben. Mittlerweile existieren einige wissenschaftliche Studien, bei denen nachgewiesen wurde, dass Agaricus bei den Probanden für eine Rückbildung von Tumoren gesorgt hat.

Die brasilianischen Ureinwohner bezeichnen ihn als "Pilz Gottes". Er wird von ihnen zu besonderen Festen als Nahrungsmittel verzehrt. Agaricus hat jedoch seit langer Zeit bei den Indianern auch einen guten Ruf als Heilmittel bei schweren Erkrankungen.

Entartete Zellen

Seit Jahren steigen die Zahlen der Krebsdiagnosen kontinuierlich an. Als Krebs werden eine ganze Reihe von Erkrankungen bezeichnet, bei denen es zu einem unkontrollierten Zellwachstum und damit zur Bildung von Tumoren kommt. Die kranken Zellen unterliegen nicht mehr dem Regelmechanismus, der gesunde Zellen wachsen, reifen und sich teilen lässt. Die entarteten Krebszellen wuchern und verdrängen und zerstören damit gesundes Körpergewebe. Die Krebsgeschwülste werden auch als Tumore bezeichnet. Allerdings wird in der medizinischen Fachsprache jede Schwellung oder Verhärtung Tumor genannt. Erst wenn um Geschwülste geht, die aus bösartig veränderten Zellen entstehen, geht es bei der Diagnose "Tumor" tatsächlich um Krebs.

Die besondere Gefahr, die von Krebszellen ausgeht, ist nicht nur die Entstehung des Primärtumors. Bösartige Zellwucherungen haben die Eigenschaft, dass sich Absiedlungen bilden können, die sich über die Blutbahn oder das Lymphsystem verbreiten und irgendwo im Körper als Metastasen bemerkbar machen können. Es gibt viele unterschiedliche Arten von Krebserkrankungen. Oft handelt es sich um solide Tumore und Metastasen, die abgrenzbar sind. Die bösartige Erkrankung Krebs kann jedoch auch das Blut oder die Lymphbahnen betreffen. Dann spricht man von einer bösartigen Systemerkrankung.

Die Behandlung von Tumorerkrankungen stützt sich in der etablierten Schulmedizin auf drei Säulen: Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie. Durch die immer weiter entwickelten bildgebenden Verfahren wie CT oder MRT können heute bereits sehr frühzeitig Krebsgeschwülste entdeckt werden. Durch Vorsorgeuntersuchungen soll ebenfalls versucht werden, Krebs möglichst früh zu entdecken, lange bevor es zur Bildung von Metastasen kommt. Doch bei der Behandlung stagnieren die Erfolge. Bis heute hat die Schuldmedizin trotz intensiver Forschung keine zuverlässig erfolgreichen Behandlungsmodelle bei Tumorerkrankungen. Besonders während der Chemotherapie oder einer Strahlentherapie leiden die Patienten sehr stark an den Nebenwirkungen, ohne eine Gewähr zu erhalten, dass sie nach der Behandlung geheilt sind.

Eine gezielte Unterstützung des Immunsystems

Das Problem bei den herkömmlichen Krebstherapien ist, dass sie die Tumorzellen, die im Körper zirkulieren, zerstören sollen, zusätzlich jedoch auch das Immunsystem stark schädigen. Bis heute ist noch nicht eindeutig geklärt, wieso bösartige Entartungen von Zellen entstehen können. Doch bei zahlreichen Studien hat sich immer wieder gezeigt, dass gerade das Immunsystem bei der Abwehr von Krebs eine entscheidende Rolle spielt. Deshalb leiden Krebspatienten in der Regel unter einer allgemeinen Immunschwäche. Diese Schwächung der Immunabwehr wird durch die Behandlung mit Chemo und Strahlen noch verstärkt. Deshalb ist es empfehlenswert, dass Krebspatienten alles tun, um ihr Immunsystem zu stärken. Eine Möglichkeit dafür ist die Einnahme des Vitalpilzes Agaricus während einer Chemotherapie, der mit seiner Wirkstoffkombination das geschwächte Abwehrsystem anregen kann, ohne dass es zu negativen, überschießenden Reaktionen kommt. Da, wie bereits erwähnt, Untersuchungen ergeben haben, dass die komplexen Inhaltsstoffe des Heilpilzes Agaricus auch direkt zytotoxisch auf Tumorzellen wirken, kann so dem Wachstum und der Ausbreitung der entarteten Zellen durch die Einnahme von Agaricus direkt entgegengewirkt werden.

Den Allgemeinzustand verbessern

Von Patienten, die den Heilpilz Agaricus eingenommen haben, hört man immer wieder, dass sie die Nebenwirkungen einer Chemotherapie oder Strahlentherapie nicht als so extrem belastend empfunden haben. Die Blutbildung wird ebenso wie die Tätigkeit des Stoffwechsels und der inneren Organe angeregt. Vor allem Milz und Leber werden gestärkt. Sie spielen bei der Bewältigung der Nebenwirkungen einer Chemotherapie eine entscheidende Rolle.

Den Vitalpilz Agaricus gibt es als Nahrungsergänzungsmittel in verschiedenen Zubereitungen wie beispielsweise als Tabletten oder Kapseln zu kaufen. Wichtig ist, dass es sich um den original brasilianischen Heilpilz handelt, der nach Möglichkeit aus kontrolliertem Anbau stammen sollte. Agaricus erhalten Sie auf www.Vitalpilze.com. Sie erhalten Vitalpilze wie Agaricus natürlich auch in Ihrer Drogerie oder Apotheke.